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Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit in der Grundschule

 

Martina Strobel ist als  Jugendreferentin in der Gemeinde Nufringen angestellt.  Im Rahmen ihrer Tätigkeit, ist sie auch im Bereich der Schulsozialarbeit an unserer Schule tätig. 2- 3 mal wöchentlich und nach  individueller Absprache ist sie in der Schule anwesend.

Ihre Aufgaben:

 

  • Ansprechpartnerin für Lehrer/Innen und Schüler/Innen

 

  • Einzelfallhilfen/ Krisenintervention

Hierzu finden eins zu eins Gespräche zwischen dem betroffenen Kind und der Schulsozialarbeiterin  statt. Das Kind wird in der Regel für diese Gespräche aus dem Unterricht geholt.

 

  • Klassenaktionen:

            Soziales Kompetenztraining ist ein fester Bestandteil in

            allen Klassenstufen. Fühlen sich einzelne Schüler als

            Außenseiter, wird das in den Klassen thematisiert.

            In die Arbeit mit Kindern begleiten Martina Strobels

            ausgebildete Therapiehunde als „Co-Pädagogen“ die

            Schulsozialarbeit.

 

  • Ansprechpartnerin für Eltern

Elterngespräche kommen entweder auf Initiative der Lehrer/Innen zu Stande oder durch einen direkten Kontakt der  Eltern zur Schulsozialarbeiterin.  

 

  • Teilnahme an Gesprächen

Bei Bedarf begleitet die Schulsozialarbeiterin  Gesprächen zwischen Eltern und Schule. Hier beleuchtet sie die jeweilige Situation aus sozialpädagogischer Sicht.

 

  • Regelmäßiger Austausch mit Rektorin

 

 

  • Streitschlichterausbildung

            Am Ende des dritten Schuljahres findet, im Rahmen einer AG,

            die Streitschlichterausbildung für interessierte Kinder statt.

            In dieser AG lernen die Kinder Konflikte ihrer Mitschüler zu

            schlichten. Die geschulten Streitschlichter starten dann in der

            vierten Klasse mit ihrer neuen Aufgabe.

 

  • Außerschulisches Angebot für die Grundschulkinder

Mehrmals wöchentlich, bietet Martina Strobel in ihrer Aufgabe als Jugendreferentin im Generationenreferat, offene Treffs  im Alten Bahnhof an. Hier haben die Kinder die Möglichkeit sich auch außerhalb der Schulzeit zu begegnen.

 

 

Damit die Kinder, auch ohne Unterstützung der Lehrkräfte, Kontakt zur Schulsozialarbeit aufnehmen  können, gibt es die Möglichkeit Nachrichten im Briefkasten, der neben dem Schulbüro, frei zugänglich angebracht  ist, zu hinterlassen.

 

Frau Strobel